Zeitfragmente - Visionen - Wahrheiten Zeitfragmente
 Zeitfragmente - Visionen - Wahrheiten                                                                                                                                          Zeitfragmente 

Ewigkeit

ich war in der Tat von Ehrfurcht ergriffen: 

daß solche leuchtenden Wesen existierten.  Sie strahlten ein inneres Feuer aus, leuchteten. Ihre Haare waren sehr lang, 
sie saßen mit geraden Rücken auf blockartigen Sitzen.

aus "Thiaoouba Prophezeiung"

Zu einem sogar noch größeren Umfang (als die erste Menschheit) sind die Menschen besessen von einem einzigen Ziel–und das ist Reichtum, Überfluß und Wohlstand. Ihr Leben ist mit allem betroffen, daß diese Verfolgung nach Reichtum mit sich bringt: Neid, Eifersucht, Haß für jene die reicher sind und Verachtung für die, die ärmer sind. Technologie, ist nichts, verglichen mit wahren Kenntnissen und Wissen aber ist dennoch genug vorgerückt, um der menschlichen Rasse auf Erden in nächster Zukunft schädlich zu werden. Schädlich, weil es nur materielles Wissen und nicht geistiges Wissen ist. Technologie sollte geistige Entwicklung unterstützen und nicht die Menschheit mehr und mehr einschränken, innerhalb einer materialistischen Welt.   Wir  sind beauftragt, zu helfen, zu führen und auch manchmal die Einwohner der Planeten zu bestrafen, die unter unserem Schutz sind.

Willkommen auf meiner Homepage

Es war eine seltsame Aufforderung, die ich in jener  Nacht erhielt. Er sagte, dass nicht alles korrekt überliefert wurde. Und..., dass man Ihm damals schon nicht geglaubt hatte, dennoch..          Vor allem aber, haette es Veraenderungen der Akzente Seiner Botschaften und Lehren gegeben. Sich der Dimension des Übernatürlichen  - des Nicht-Materiellen - bewusst zu sein, ist ein wichtiger Teil unseres Lebens. Unrecht, Unterdrückung, Reglementierung abzuschaffen. 

Konsequent wurde ich aus der regulär akzeptierten Arbeitswelt regelrecht heraus katapultiert um nun endlich, wie einst in SA bgonnen, Seinem Auftrag zu folgen. Damit begannen schwierige, unerhoerte Zeiten.

 

Mit der Bewusstwerdung erkennt man die "Hand des Ewigen" . Das alles ist vielgestaltiger als dogmatische Lehren uns erkennen lassen.

Schon als ganz junge Frau "wusste" ich, das es Veraenderungen geben wuerde, die Alle betreffen und das sie schwer in die verschiedenen Leben eingreifen wuerden. Nicht aber, was sich entwickeln wuerde. Immer wieder gab es Menschen, die auf die eine oder andere Weise mit hoeheren Maechten zu tun bekamen und Botschaften uebermitteln mussten.

my language and my message were not set forth...but they were in demonstration of the Holy Spirit..

1. Korinther 1 ist bezeichnend für unsere Zeit. Beherzigt werden sollten ganz bestimmte Passagen.

 

     For christ sent me out not to baptize but to evangelize.. and that not with verbal eloquence, lest the Cross of Christ should be deprived of force and emptied of its power...

     For the story and message of the cross is sheer absurdity and folly to those who are perishing..... for it is written, I will baffle and render useless and destroy the learning of the learned and the philosophy of the philosophers and the cleverness of the clever and the discernment of the discerning....

..... And God also selected (deliberately chose) what in the world is lowborn and insignificant and branded and treated with contempt, even the things that are nothing, that He might depose and bring to nothing the things that are.....

     And my language and my message were not set forth in persuasive words of wisdom.but the were in demonstration of the (Holy) Spirit and power......

     Yet when we are among the fullgrown (spiritually mature..who are ripe in understanding), we do impart a higher wisdom (of the divine plan previously): but indeed it is not a wisdom of the present age or of this world NOR of the leaders and rulers of this age, who are being brought to nothing and are doomed to pass away.

     But rather what we are setting forth is a wisdom of God once hidden and now revealed to us by God - which God devised and decreed before the ages ......

    

 

"..... vergiss die Kinder nicht !"

"nnaa.n.. vergiss die Kinder nicht"

das war Sein Aufruf an mich. Er sprach von Veränderungen, Korrekturen, von "stürmischen" Zeiten

 

Natürlich denkt man zuerst an die eigenen Kinder, wenn so etwas passiert. Doch die hatten sich schon vor langer Zeit entschieden, ihre Wege zu gehen, was also konnte gemeint sein? Doch selbst über diese, die sich ihrer Mutter später erinnerten, durch ihr Leid, erfuhr ich das Leid der Menschen.

 

...und dann stellt sich die Frage nach dem Vergessen, was offensichtlich angesprochen wurde. Wie reagiert man darauf? Was war das, das man offensichtlich vergessen hatte?

 

Eine solche Erfahrung beschwört noch andere Dimensionen herauf. Da es sich hier nicht um eine stofflich erfahrbare Person handelte, und folglich keine Erinnerung an weltliche Geschehen gemeint waren, musste eine andere Existenz gemeint sein:

"Die Kinder" - stellte sich heraus, waren die Menschen. Er lenkte meinen Blick, der einst unpolitisch war, auf das Zeitgeschehen, darauf hinweisend, dass selbst nach mehr als 2000 Jahren in der Grundtendenz wenig verändert war.

 

Einige meiner Begegnungen, Visionen, Erlebnisse sind einzeln als  pdfs herunterzuladen oder gesammelt als ausführlicheres Paperback (eventually, if i get finance straight)  zu erhalten..

Edgar Cayce

Edgar Cayce sagte insbesondere für das Ende des 20. Jahrhunderts gravierende Veränderungen vorher. Der amerikanische Seher sprach einerseits von einem goldenen Zeitalter, andererseits warnte er vor einer neuen Weltordnung und vor Szenarien, die an Weltuntergang erinnern, wie das Versinken von Japan im Meer. Cayce prophezeite, dass die Erde im Westen Amerikas aufbrechen würde und sich Teile Europas blitzschnell verändern. Weitere berühmte Prophezeiungen: Das Wasser der großen Seen wird sich in den Golfstrom ergießen. Vielen westlichen Ländern droht Zerstörung, sicher sollen Länder wie Ohio, Illinois und Teile Ost- und Südkanadas sein.

Cayce hat in seiner Trance immer wieder bekräftigt, dass Atlantis kein Mythos ist. Er beschrieb, dass die Insel des Atlas bereits 10 Millionen Jahren vor Menschenbeginn existierte und ein Kontinent mit fortschrittlichsten Technologien war. Laut Edgar Cayce waren die Bewohner von Atlantis in zwei Gruppen eingeteilt – die Söhne des Gesetzes des Einen (das Gute) und die Söhne des Belial (das Böse).

Prophezeiung nach Edgar Cayce

 

Die Erde wird aufbrechen im westlichen Teil von Amerika.

Der größte Teil Japans verschwindet im Meer.

Der obere Teil von Europa ändert sich in einem kurzen Augenblick.

Land wird erscheinen vor der Ostküste von Amerika.
Wenn das erste Aufbrechen in der Südsee erscheint, oder im Mittelmeerraum und der Ätna-Region, als Sinken und Aufsteigen von meist gegenüberliegendem Gleichen, wissen wir, es hat begonnen.

Es gibt größere Aktivitäten beim Vesuv oder Pelee (Karibik), dann an der Südküste von Kalifornien und in den Gebieten zwischen Salzsee (Utah) und Südteil von Nevada, wir können erwarten, daß innerhalb von drei Monaten gleichzeitig Überschwemmungen und Erdbeben erfolgen. Aber das wird mehr in der südlichen als in der nördlichen Hemisphäre passieren.

Es wird Umwälzungen in der Arktis und in der Antarktis geben aufgrund von Vulkanausbrüchen in Tropengebieten, und es wird zu Polverschiebungen kommen - so daß dort, wo es jetzt kalt oder gemäßigt ist, es dann tropisch wird und Moose und Farne wachsen werden.

Aufgrund der Beschaffenheit der Geographie der Welt, des Landes - kommen die Verschiebungen allmählich. Kein Wunder, denn das Wesen fühlt das Bedürfnis der Notwendigkeit für Verschiebungen im Innern.

Deshalb werden viele Teile sowohl der Ostküste, sowie der Westküste, als auch der zentralen Teile der USA zerstört.

In den nächsten Jahren wird Land sowohl im Atlantik, als auch im Pazifik erscheinen. Und was jetzt die Küstenlinien vieler Länder sind, werden dann Betten der Ozeane sein.
Sogar viele Schlachtfelder der Gegenwart werden Ozeane sein, werden Meere sein, Buchten; Länder, auf die die Neue Weltordnung übertragen werden, werden ihren Handel miteinander führen.

Teile der jetzigen Ostküste von New York, oder New York City selbst, werden größtenteils verschwinden. Das wird aber erst in einer anderen Generation sein.
Auch die südlichen Teile von Carolina und Georgia werden verschwinden. Das wird viel eher geschehen.

 

Es gibt einige, die diese Passage auswählen oder einige Readings, und meinen ironisch, daß das menschliche Leben weitergeht wie bisher, nach den Erdveränderungen.

Auch häufig mißgedeutet ist der Gedanke, daß es keine plötzlichen Änderungen geben wird. Die Affekte wurden über Jahre und Ewigkeiten aufgebaut, doch das Ereignis des Polsprungs und die Verschiebungen von Nordeuropa werden in einem "Augenblick" geschehen! Es passiert so schnell wie bei den Mammuts, die keine Zeit hatten, zu Ende zu fressen und sich niederlegten und starben, doch die, die schnell im Stehen einfroren, deren Fleisch war nach 12000 Jahren immer noch genießbar.

Dann werden bestimmte Umstände in den politischen, wirtschaftlichen und den anderen Verhältnissen kommen, die eine Gleichheit erscheinen lassen oder ein größeres Verständnis für die Bedürfnisse untereinander.

...mit den Änderungen, die kommen, das ist sicher - gibt es eine Evolution oder Revolution der Ideen religiösen Denkens. Die Basis dafür für die Welt wird eventuell aus Rußland kommen. Kein Kommunismus, nein! Doch eher ist es die Basis von dem selben, was der Christ lehrte - seine Art von Kommunismus.

1998 haben wir sehr viele Aktivitäten, die von den allmählichen Veränderungen kommen. Das ist die Periode, wenn der Kreis der Sonnenaktivität auf seinen höchsten Punkt kommt oder Catamount (?), der Wechsel zwischen Fische- und Wassermann-Zeitalter. Das ist eine allmähliche, keine katastrophale Aktivität in dieser Periode.

Die Wasser der Seen werden sich in den Golf ergießen, nicht über den St. Lawrence Seaway. Es wäre gut, wenn dieser Wasserweg vorbereitet werden würde, aber nicht zu dem Zweck, den man gegenwärtig verfolgt.

Sicheres Land wird Ohio, Indiana und Illinois sein, aber auch große Teile Südkanadas und Ostkanadas; während das westliche Land größtenteils zerstört wird, natürlich auch viel in anderen Ländern.

Unfrieden wird aufkommen in dieser Zeit. Achtet auf die Umgebung der Davis-Straße (zwischen Grönland und Nordkanada).

Achtet auf Libyen und Ägypten, auf Ankara und Syrien, durch die Straßen (Meeresstraßen) dieser Gebiete über Australien, im Indischen Ozean und im Persischen Golf.

Es versteht sich auch, daß wenn die neue Ordnung aufkommt, eine Reinigung an höheren und niederen Stellen stattfinden muß; und daß dann größere Rücksicht auf das Individuum genommen werden muß, so daß jede Seele auf seinen Bruder Obacht geben muß.

 

Eph_6:12  Unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen Fürstentümer, wider die Gewalten, wider die Weltbeherrscher dieser Finsternis, wider die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Örtern.

 

so lehrt es die Bibel, auch Schriften anderer Religionen weisen darauf hin.  Wieviel davon ist tatsächlich aus den gnostischen Lehren entlehnt? Wichtiger als das jedoch ist es, die Angst zu überwinden, denn das ist die einzige Möglichkeit, sich auch auf den höheren Ebenen gegen Übergriffe zu verwahren. Übergriffe, die die Persönlichkeit und glaubenstechnischen Grundlagen unterminieren.

 

Ich fand das Video, in dem alle Aspekte angesprochen werden, die mir selbst widerfuhren, bis hin zur Symbolik.

I began to search for the threads of sameness, not diversity, to show that the various philosophies were not so different from one another. I found that most differences were semantics, label or name we used. We adopted an ironclad rule in my business establishment that philosophical thought. No matter how different it might appear, was to be honored as long as it harmed none.         Jerry Issa

We have wandered around

for eons on time,

In one plane or the other,

In and out, round and bout,

Side by side with our brother.

 

We travel here and we travel there,

On a voyage thru out eternity,

Looking around at His mighty works,

In adoration and fraternity.

 

His hand is at work all thru out space,

And there is much to view,

He has built it up and spread it out,

And given it to me and you.

 

Take care of the gift that He has given

Guard it well both night and day,

Hold it close to your heart –

be aware of the part,

That in this eternal life you play.

 

Jerry Issa

 

Das Evangelium  Maria Magdalena

http://gnosis.org/library/pistis-sophia/ps021.htm

Mary Magdalene  aber fragt und wird erlaubt zu sprechen..Jesus aber, der Mitfuehlende, sagt: "Mary, du Gesegnete, die ich in allen Mysterien des Himmelreiches lehren will, sprich offen, du, deren Herz erhoben ist mehr als das deiner Brueder, zum Koenigreich Gottes."

 

Christus lobt Mary sehr.  Sie aber befragt ihn ueber die Veraenderung der Sphaeren......

Text: „Wird Materie nun zerstört oder nicht?“ (Maria Magdalena)

Der Retter sprach: „Alles Natürliche, jede Form, sämtliche Kreaturen existieren in- und miteinander, und sie lösen sich wieder in das auf, aus dem sie entstanden sind. Denn die Natur der Materie kann sich nur wieder in ihre eigenen Wurzeln auflösen. Jener, der zwei Ohren besitzt, den lasset hören.“

Petrus sprach zu ihm: „Nachdem du uns alles erklärt hast, erzähle uns auch dies: Was ist die Weltsünde.“


Der Retter sprach: „Es gibt keine Sünde. Ihr erschafft Sünde mit den Dingen, die ihr tut, dies ist z.B. die Natur des Ehebruchs, die Sünde genannt werden kann. Das ist der Grund, wieso das Gute in eure Mitte trat, als Essenz einer jeden Natur, um sie wieder zu Seinen Wurzeln zurückzuführen.“

Dann fuhr Er fort und sprach: „Dies ist der Grund, wieso ihr krank werdet und sterbt. Jener der verstehen kann, der verstehe. Die MATERIE gebar eine Leidenschaft (Leid?), der keiner ebenbürtig (gewachsen) ist und die aus etwas der Natur Gegensätzlichem entstand. Denn darauf folgt eine Störung des ganzen Körpers. Dies ist auch der Grund, wieso ich sagte: ‚Seid guten Mutes!’, wenn ihr entmutigt seid, seid mutig in der Gegenwart der verschiedenen Formen der Natur. Jener der Ohren hat, der höre.“

2 Als der Gesegnete dies sagte, grüßte Er sie alle und sprach:

„Friede sei mit euch. Empfangt meinen Frieden in euch. Achtet darauf, dass euch niemand in die Irre führt, indem er sagt: ‚Seht hier, seht dort…’, denn der Sohn Gottes ist in euch. Folget Ihm! Jene, die Ihn suchen, werden Ihn auch finden. Gehet hin und prediget das Evangelium des Königreichs. Legt nicht sämtliche Regeln beiseite, die ich euch mitteilte, und gebt kein Gesetz auf, so wie es die Gesetzesgeber tun und euch somit beschränken.“

Als Er dies gesprochen, verschwand er.

Doch sie waren betrübt. Sie weinten sehr und sagten: „Wie sollen wir zu den Heiden gehen und das Königreich des Sohn Gottes predigen? Wenn sie Ihn schon nicht verschonten, wieso sollten sie uns schonen?“

Dann erhob sich Maria Magdalena, begrüßte sie alle und sagte zu ihren Brüdern: „Weint nicht, seid weder betrübt noch unentschlossen. Denn Seine Gnade wird vollkommen für uns sein und wird euch beschützen. Lasset uns besser seine Großartigkeit preisen, denn Er hat sie für uns vorbereitet und dies machte uns zu Menschen.“

 

Als Maria dies sagte, wandten sie ihre Herzen zum Guten und dann diskutierten sie die Worte des Retters.

 

Petrus sagte zu Maria: „Schwester, wir wissen, dass der Retter dich mehr liebte als alle anderen Frauen. Berichte uns von den Worten des Retters, die du erinnerst – die du kennst und wir nicht oder von denen wir noch nie gehört haben.“

Maria antwortete und sagte: „Was dir verborgen, werde ich dir kundtun.“ Und sie sprach zu ihnen die Worte:

 

„Ich…“, sprach sie, „Ich sah Christus in einer Vision und ich sprach zu ihm: ’ Christus, ich sah dich heute in einer Vision.’

Er antwortete darauf und meinte:

’ Sei gesegnet dafür, dass du nicht gezaudert hast, als du mich erblicktest. Denn dort, wo der Geist ist, da ist der Hort.’

Ich (M-M) sprach zu ihm: ’ Christus, wie sieht man in einer Vision, durch die Seele oder durch den Geist gesehen wird?’

Da antwortete der Retter und sprach: ’ Er sieht weder durch die Seele noch den Geist, sondern durch den Verstand, welcher zwischen diesen beiden steht – das ist es, wie man eine Vision sieht.’

 

(Der mittlere Teil des Originaltextes fehlt an dieser Stelle.)

.....................

’Ich sah nicht, wie du herabstiegst, aber jetzt sehe ich, wie du aufsteigst. Wieso lügst du also, weil du zu mir gehörst?’

 

Die Seele antwortete und sprach: ’ Ich sah dich. Und du hast mich weder gesehen noch erkannt. Ich diente dir einst als Gewand und du hast mich nicht erkannt!’

Als sie (die Macht) das ausgesprochen hatte, verschwand sie lachend (frohlockend).

Danach kam es auf die dritte Macht an, die da Ignoranz lautet.

Sie (die Macht) befragte die Seele: ’ Wohin gehst du? In Boshaftigkeit wirst du gebannt, urteile nie!’

 

Und die Seele sagte: ’Wieso verurteilst du mich, obwohl ich dich nicht verurteilt habe? Ich war gebunden, doch habe nie gebunden. Ich bin nicht erkannt worden. Aber ich habe erkannt, dass sich die Ganzheit auflösen wird, sowohl die Irdischen Dinge als auch die Himmlischen.’

Als die Seele die dritte Macht besiegt hatte, stieg sie weiter auf und erkannte die vierte Macht, die sieben Formen besaß.

 

Die erste Form war die Dunkelheit, die zweite das Verlangen, die dritte die Ignoranz, die vierte die Furcht vor dem Tode, die fünfte das Königreich des Fleisches, die sechste die närrische Weisheit des Fleisches und die siebte die zornige Weisheit.

Diese sind die sieben Mächte des Zorns.’

Sie (die Mächte) befragen die Seele: ’ Woher kommst du, Menschenmörder, oder wohin gehst du, Welteneroberer?“

 

Die Seele antwortete und sprach:

3 „Was mich einst gebunden ist nun befreit, und was mich umgab, ist nun überwunden worden, und die Ignoranz ist besiegt. In einer Welt wurde ich von der Welt befreit, in einer Art himmlischen Gestalt sowie von den Fesseln der Vergessenheit, die vergänglich ist. Von jetzt an werde ich für den Rest der Zeit, der Jahreszeiten, der Äonen, in Stille beabsichtigen.’

 

Als Maria dies gesprochen hatte, fiel sie in Stille, denn das war der Moment, als der Retter mit ihr gesprochen hatte.

 

Doch Andreas antwortete und sagte zu den Jüngern:

„Sprecht, was sagt ihr darüber, was sie eben erzählt hat? Ich bin der letzte der glaubt, dass dies der Erlöser gesagt hat. Diese Lehre ist sicherlich eine befremdliche Vorstellung.“

Petrus antwortete und sprach die gleichen Dinge betreffend. Er befragte sie nach dem Retter:

 

„Sprach Er wirklich ohne unser Wissen mit einer Frau und das nicht öffentlich? Sollen wir uns ihr nun zuwenden und ihr künftig zuhören? Hat er sie uns vorgezogen?“

 

Dann weinte Maria und sagte zu Petrus:

„Mein Bruder Petrus, was denkst du denn? Denkst du, dass ich mir all dies in meinem Herzen ausgedacht habe oder dass ich über unseren Retter Lügen erzähle?“


Levi (Matthäus) antwortete und sagte zu Petrus:

„Petrus, du warst schon immer temperamentvoll. Nun sehe ich, wie du dich gegen diese Frau aufbäumst als wäre sie dein Gegner. Denn wenn der Retter sie als wertvoll erachtete, wieso möchtest du sie dann ablehnen? Der Retter kennt sie sicherlich sehr gut. Das ist der Grund, wieso er sie mehr liebte als uns.

Wir sollten uns besser schämen und lieber dafür sorgen, den perfekten Menschen in uns und für uns zu leben, so wie Er es uns aufgetragen hat. Lasst uns das Evangelium predigen und nicht Gesetze aufstellen, die jenseits dessen stehen, die uns der Retter mitgeteilt hat.“


Danach begonnen sie zu verkünden und zu predigen… (Ende)

 

Stefan Malsi, der Übersetzer,  deutet jenen Text so:

 

Teil 1 „Wird Materie nun zerstört oder nicht?“

Der Retter sprach: „Alles Natürliche, jede Form, sämtliche Kreaturen existieren in- und miteinander, und sie lösen sich wieder in das auf, aus dem sie entstanden sind. Denn die Natur der Materie kann sich nur wieder in ihre eigenen Wurzeln auflösen. Jener, der zwei Ohren besitzt, den lasset hören.“

Schon dieser erste Satz lässt jeden „ordentlich Gläubigen“ abwinken, denn hier wird eigentlich die uns bekannte „Ordnung der Natur“ aufgehoben, wird ein Modell vorgeschlagen, dass „alles mit allem“ verknüpft und Materie sowie Kreatur als „in eigener Wurzel“ auflösbar bezeichnet.

Nun, für „Christen“ und Naturwissenschaftler erübrigt sich ein Weiterlesen aber für den der erkannt hat, dass wir wirklich „im Geiste Gottes“ leben, beginnt der Text mit einer völlig logischen Einleitung und die Neugier ist geweckt. Diese generelle Andersartigkeit der Weltbetrachtung lässt sich nur begreifen, wenn man erlebt hat, dass auf dem Weg zu Gott zwei Bewusstseinsstufen zu erklimmen sind, die das eigene Erleben und Begreifen komplett

verändern. Zwei Bewusstseinszustände bewirken zwei Denkwelten und somit auch zwei Weltanschauungen. Unvereinbar aber nicht unüberbrückbar!

 

Teil 2 Petrus sprach zu ihm: „Nachdem du uns alles erklärt hast, erzähle uns auch dies: Was ist die Weltsünde.“

 

4 Der Retter sprach: „Es gibt keine Sünde. Ihr erschafft Sünde mit den Dingen, die ihr tut,dies ist z.B. die Natur des Ehebruchs, die Sünde genannt werden kann. Das ist der Grund, wieso das Gute in eure Mitte trat, als Essenz einer jeden Natur, um sie wieder zuSeinen Wurzeln zurückzuführen.“

 

El Greco Mary of Magdala

Dann fuhr Er fort und sprach: „Dies ist der Grund, wieso ihr krank werdet und sterbt. Jener der verstehen kann, der verstehe. Die Materie gebar eine Leidenschaft (Leid?), der keiner ebenbürtig ist und aus etwas der Natur Gegensätzlichem entstand. Denn darauf folgt eine Störung des ganzen Körpers. Dies ist auch der Grund, wieso ich sagte: ‚Seid guten Mutes!’, wenn ihr entmutigt seid, seid mutig in der Gegenwart der verschiedenen Formen der Natur. Jener der Ohren hat, der höre.“

 

Es gibt keine Sünde?! Was für eine Aussage!! Der pure Hohn für alle Dogmatiker und Moraltheologen! Wenn man sich mit dem „Wesen Mensch“ eingehend beschäftigt kommt man aber bald dahinter, dass die „Freiheit“ des Menschen eine höchst fragwürdige Angelegenheit ist und man zunächst alle psychologisch und neurologisch bedingten Zwänge verstehen sollte bevor man einem Menschen sündhaftes Handeln unterstellt. Aus den reinen „Leidenschaften“ – heute würde man wohl Trieben sagen – entstehen im menschlichen Miteinander Verletzungen der Seele. Völlig korrekt wählt hier Jesus als Beispiel den Ehebruch denn es fällt nicht schwer die Entstehung des Leids auf dieser Welt auf den –

vor allem männlichen – Sexualtrieb zurückzuführen. Die Verletzungen der Seele aber stören die innere Ordnung und der Ausbruch von neurotisch bedingten Krankheiten ist nicht fern. Das „Gute“ – heute würden wir auch Licht sagen – trat also vor allem deswegen in die Welt um diesen zwangsläufigen Prozess der Evolution umzukehren und sowohl Geist als auch Körper zu heilen. Dieser Weg ist nicht ganz ohne Anstrengung und Gefahr und so kann man die Aufmunterung Jesu: ‚Seid guten Mutes!’ auch gut gebrauchen!


Teil 3 Als der Gesegnete dies sagte, grüßte Er sie alle und sprach: „Friede sei mit euch. Empfangt meinen Frieden in euch. Achtet darauf, dass euch niemand in die Irre führt, indem er sagt: ‚Seht hier, seht dort…’, denn der Sohn Gottes ist in euch. Folget Ihm! Jene, die Ihn suchen, werden Ihn auch finden. Gehet hin und prediget das Evangelium des Königreichs. Legt nicht sämtliche Regeln beiseite, die ich euch mitteilte, und gebt kein Gesetz auf, so wie es die Gesetzesgeber tun und euch somit beschränken.“

Klarer kann man das nicht ausdrücken! Der Sohn Gottes, Christus, ist in uns zu finden, nirgends sonst. Jesus meint sich da übrigens nicht selbst, er ist ja Jesus aus Nazareth und nicht Christus, der Sohn Gottes. Das war den Zuhörern damals auch völlig klar, denn diese Gleichsetzung fand ja erst viel später im Laufe der Entstehung der „Christlichen Religion“

statt! „Haltet euch an meine Worte aber erstellt kein neues Regelwerk wie es die Gesetzgeber tun!“, ist schon alles was er uns sagen wollte, denn mehr braucht es auch nicht!

 

Teil 4 Petrus sagte zu Maria: „Schwester, wir wissen, dass der Retter dich mehr liebte als alle anderen Frauen. Berichte uns von den Worten des Retters, die du erinnerst – die du kennst und wir nicht oder von denen wir noch nie gehört haben.“

5 Maria antwortete und sagte: „Was dir verborgen, werde ich dir kundtun.“ Und sie sprach zu ihnen die Worte:

Ich…“, sprach sie, „Ich sah Christus in einer Vision und ich sprach zu ihm: ’ Christus, ich sah dich heute in einer Vision.’ Er antwortete darauf und meinte: ’ Sei gesegnet dafür, dass du nicht gezaudert hast, als du mich erblicktest. Denn dort, wo der Geist ist, da ist der Hort.’ Ich sprach zu ihm: ’ Christus, wie sieht Er in einer Vision, die durch die Seele oder durch den Geist gesehen wird?’ Da antwortete der Retter und sprach: ’ Er sieht weder durch die Seele noch den Geist, sondern durch den Verstand, welcher zwischen diesen beiden steht – das ist es, wie man eine Vision sieht.’

Dieser erste Teil von Marias Rede mutet wie eine innere Zwiesprache mit Christus über ihren Bruder Jesus an, denn sie fragt IHN nach der Art wie „Er“ denn eine Vision sieht. Christus „erklärt“ ihr dies mit den Worten: „Er sieht weder durch die Seele noch den Geist, sondern durch den Verstand“ wobei man zum besseren Verständnis anstelle der Worte „Seele und Geist“ wohl „Traum und Eingebung“ setzen sollte, denn diese Art „Visionen“ dürften Jesus weitgehend fremd gewesen sein. Der Verstand aber ist es der Jesus durch sein Leben leitete! Seine Person brauchte keine Visionen, wenn man mal von seiner Berufung absieht, er lebte „in Vollmacht“, durchdachte mit seinem Verstand die Schöpfung und entschied nach freiem Willen.


Teil 5 ’Ich sah nicht, wie du herabstiegst, aber jetzt sehe ich, wie du aufsteigst. Wieso lügst du also, weil du zu mir gehörst?’ Die Seele antwortete und sprach: ’ Ich sah dich. Und du hast mich weder gesehen noch erkannt. Ich diente dir einst alsGewand und du hast mich nicht erkannt!’ Als sie (die Macht) das ausgesprochen hatte, verschwand sie lachend (frohlockend): Danach kam es auf die dritte Macht an, die da Ignoranz lautet. Sie (die Macht) befragte die Seele: ’ Wohin gehst du? In Boshaftigkeit wirst du gebannt, urteile nie!’ Und die Seele sagte: ’ Wieso verurteilst du mich, obwohl ich dich nicht verurteilt habe? Ich war gebunden, doch habe nie gebunden. Ich bin nicht erkannt worden. Aber ich habe erkannt, dass sich die Ganzheit auflösen wird, sowohl die Irdischen Dinge als auch die Himmlischen.’ Als die Seele die dritte Macht besiegt hatte, stieg sie weiter auf und erkannte die vierte Macht, die sieben Formen besaß. Die erste Form war die Dunkelheit, die zweite das Verlangen, die dritte die Ignoranz, die vierte die Furcht vor dem Tode, die fünfte das Königreich des Fleisches, die sechste die närrische Weisheit des Fleisches und die

6 siebte die zornige Weisheit. Diese sind die sieben Mächte des Zorns.’ Sie (die Mächte) befragen die Seele: ’ Woher kommst du, Menschenmörder, oder wohin gehst du, Welteneroberer?“ Die Seele antwortete und sprach: „Was mich einst gebunden ist nun befreit, und was mich umgab, ist nun überwunden worden, und die Ignoranz ist besiegt. In einer Welt wurde ich von der Welt befreit, in einer Art himmlischen Gestalt sowie von den Fesseln der Vergessenheit, die vergänglich ist. Von jetzt an werde ich für den Rest der Zeit, der Jahreszeiten, der Äonen, in Stille beabsichtigen.’

In diesem Textteil beschreibt Maria ihr subjektives psychisches Erleben während ihres Aufstiegs zur Reinheit. Damals waren Zusammenhänge der Psychologie nicht bekannt und hilfreiche Literatur gab es überhaupt nicht. Also wählte Maria eine Bildersprache mit der sie diesen inneren Konversionsprozess ihren Zuhörern begreiflich machen konnte. Interessant dabei ist sowohl das „Stufenkonzept“ als auch die „sieben Formen der vierten Macht“ die sie als Modell wählt um ihre Erlebnisse zu beschreiben. In den kanonischen Evangelien wird erwähnt, dass Maria Magdalena von 7 Dämonen heimgesucht war, was auf schwerste Zerstörungen ihrer Psyche durch entsprechende Erlebnisse hinweist. All diesen „Dämonen“ aber begegnet sie auf ihrer Reise erneut, muss ihnen widerstehen und sie überwinden. Sie dürfte damals einen sehr harten Weg gehabt haben und dennoch hat sie sich von allen Fesseln befreien können, wurde innerhalb dieser Welt von dieser Welt befreit und hat die „Stille“ gefunden. Dieser Text ist

wahrlich ein großartiges Zeugnis vom Weg zur Erleuchtung und da ihn damals wohl nur sie und ihr Bruder geschafft haben dürfte sich es bei dieser Schilderung um einen authentischen Bericht von Maria Magdalena handeln!

 

Teil 6 Als Maria dies gesprochen hatte, fiel sie in Stille, denn das war der Moment, als der Retter mit ihr gesprochen hatte. Doch Andreas antwortete und sagte zu den Jüngern: „Sprecht, was sagt ihr darüber, was sie eben erzählt hat? Ich bin der letzte der glaubt, dass dies der Erlöser gesagt hat. Diese Lehre ist sicherlich eine befremdliche Vorstellung.“ Petrus antwortete und sprach die gleichen Dinge betreffend. Er befragte sie nach dem

Retter: „Sprach Er wirklich ohne unser Wissen mit einer Frau und das nicht öffentlich? Sollen wir uns ihr nun zuwenden und ihr künftig zuhören? Hat er sie uns vorgezogen?“ Dann weinte Maria und sagte zu Petrus:

Mein Bruder Petrus, was denkst du denn? Denkst du, dass ich mir all dies in meinem Herzen ausgedacht habe oder dass ich über unseren Retter Lügen erzähle?“ Levi (Matthäus) antwortete und sagte zu Petrus: „Petrus, du warst schon immer temperamentvoll. Nun sehe ich, wie du dich gegen diese Frau aufbäumst als wäre sie dein Gegner. Denn wenn der Retter sie als wertvoll erachtete, wieso möchtest du sie dann ablehnen? Der Retter kennt sie sicherlich sehr gut. Das ist der Grund, wieso er sie mehr liebte als uns. Wir sollten uns besser schämen und lieber dafür sorgen, den perfekten Menschen in uns und für uns zu leben, so wie Er es uns aufgetragen hat. Lasst uns das Evangelium predigen und nicht Gesetze aufstellen, die jenseits dessen stehen, die uns der Retter mitgeteilt hat.“

7 Danach begonnen sie zu verkünden und zu predigen… (Ende)

 

Deutlicher kann es kaum überliefert werden, dass die Jünger keinen blassen Schimmer hatten was Maria da eigentlich erzählte. Diese Szene dürfte kurz nach „Pfingsten“ stattgefunden haben und der Erkenntnisstand den man nach dem „Empfang des heiligen Geistes“ hat reicht bei weitem nicht aus, diese Schilderungen des weiteren Verlaufs des „Pfades zur Weisheit“ zu begreifen. Andreas und Petrus lassen erkennen, dass eine Wesensänderung in ihnen noch nicht stattgefunden hat und lediglich Levi ergreift Position für Maria. So zogen die Jünger aus und begannen das zu predigen was sie verstanden hatten, aber das war eben nur ein Teil seiner Erkenntnisse. Sie konnten mit diesem Erkenntnisstand aber nicht wissen dass ihre Worte nicht „fälschungssicher“ waren und sie bald bis zur Unkenntlichkeit verändert werden würden.

http://de.slideshare.net/HolyYeshua/jesus-was-a-wicked-priest-john-the-baptist-was-the-true-christ?related=1

 

http://www.jayweidner.com/Archons.html

Zitat:

"The reason the Nag Hammadi texts, which date back 2,100 years (100 BC), are so important is that no-one has been able to put a spin on it [the texts have not been altered, destroyed or omitted as in the Bible], no-one has been able to distort or destroy them which is what they’d really like to do [to keep the information and knowledge from the masses]. Luckily, they survived, were successfully translated and when many people read them, they found a clear and defined discussion of what these Archons are. The texts had been buried in a deep cave in Egypt, in order to protect the most important information that they had.

 

Gepubliceerd op 23 aug. 2015 

https://youtu.be/A_gqMCdCMDM

 

Theologians have never really addressed in a cogent manner the question of alien life and its relationship to the ancient Gods. The intellectual belief in alien life in the classical and western tradition is as old as the stars, so why the cynicism and derision in our own institutions of learning? In his lecture Pierre Sabak shows us the etymological and textual evidence not only of then existence and form of aliens, as seen through various ancient cultures, but also that there are people on this planet who know of these creatures’ existence and take their calling very seriously indeed.

Pierre Sabak presented "Angels, Aliens, Dragons and Gods" at the 6th Annual British Exopolitics Expo held at Leeds Beckett University on September 27th 2014

In einer Nacht in 1998 wurde ich durch etwas geweckt. Ja, ich war schlagartig sehr wach, denn ich hörte meinen Namen .............

 

 

Warum auch immer, bekam ich die Aufforderung, über meine Erlebnisse zu berichten. Damit tat ich mich jahrelang sehr schwer und habe selbst das Manuskript dann wieder auseinandergerissen und in die einzelnen Episoden zerlegt, denn, wen sollte es interessieren? Und wie sollte ich den Zusammenhang herstellen? Zumal "Manifestationen" in dieser Welt kaum akzeptiert wurden. Wie konnte man UFO-Erlebnisse mit dem Mystischen verquicken?

Kein weiteres Pilgerziel sollte geschaffen werden, sondern die geistige Unabhängigkeit in Verantwortung vor sich und dem Ewigen; "das Individuum also erkennt seine Verantwortung, die nicht in der Stofflichkeit begründet ist."

Das wirkt sich aus im täglichen Leben und enthebt die Mächte, die das Leben und die Wege bestimmen wollen.

Im Zusammenleben müssen andere Wege gefunden werden, die die unterschied-lichen Hierarchien in die Schranken und auf ihren Platz weisen. Die Weisheit des Ewigen steht Jedem zur Verfügung, der sich darum bemüht.

Die Skeptiker können mehr Beweise von Gott (in 1998) bekommen, als sogar sie verlangen! Geht mit Gott jetzt, denn die Zeit wird knapp.

Das ist sicher, ihr solltet alarmiert sein, aber hofft und fürchtet euch nicht.
Ein Polsprung kann überlebt werden, die meisten werden überleben, aber bestimmte Ecken werden zu gefährlichen Gebieten, hauptsächlich im Inland und höheren Gebieten. Meine Studien und Meditationen und Träume bestätigen, was viele Male vorher geschah, und relativ bald wieder passiert. Wir alle lernen von dem plötzlichen Plattenfall!...

Edgar Cayce (+1932)
 
Die Skeptiker können mehr Beweise von Gott bekommen, als sogar sie verlangen! Geht mit Gott jetzt, denn die Zeit wird knapp. Edgar Cayce
 
 
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