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1998 naechtliche Erscheinung

 

In einer Nacht in 1998 wurde ich durch etwas geweckt. Ja, ich war schlagartig sehr wach, denn ich hörte meinen Namen ...........

Die Nacht war sehr dunkel. Von einem Moment auf den anderen war ich hellwach, etwas hatte mich geweckt. Angestrengt lauschte ich in die Dunkelheit. Ob jemand in unsere Baustelle eingedrungen war? Die abrupte Bewegung in Richtung meines Gefährten brachte mir meinen Zustand zu Bewusstsein.

An d]iesem Morgen sagte ich nichts. - In der Nacht hörte ich die Stimme wieder. Sie rief mich dreimal bei meinem Namen wie, um auf sich aufmerksam zu machen. Ich war verwirrt und fragte leise und ungewiss ins Dunkle „ja?“ während er neben mir wie ein Holzklotz schlief und nichts mit bekam. Selbst als ich langsam meinen Arm rüberschob und versuchte, ihn zu rütteln, was mir wehtat, ihn aber unverändert tief schlafend liess. Als ich ihn morgens fragte, ob er nichts gehört hatte oder gespürt, sah er mich mit grossen Augen an.  ..... weiterzylesen im entsprechenden pdf

Warum auch immer, bekam ich die Aufforderung, über meine Erlebnisse zu berichten. Damit tat ich mich jahrelang sehr schwer und habe selbst das Manuskript dann wieder auseinandergerissen und in die einzelnen Episoden zerlegt, denn, wen sollte es interessieren? Aber das allein war es nicht. Wie einen Zusammenhang herstellen? Zumal "Manifestationen" in dieser Welt kaum akzeptiert wurden. Wie konnte man UFO-Erlebnisse mit dem Mystischen verquicken?

Kein weiteres Pilgerziel sollte geschaffen werden, sondern die geistige Unabhängigkeit in Verantwortung vor sich und dem Ewigen; "das Individuum also erkennt seine Verantwortung, die nicht in der Stofflichkeit begründet ist."  Die Religionen muessen ihren Anspruch auf Ausschliesslichkeit ablegen, die Schoepfung unterliegt vorbestimmten Mustern, aber keinen Riten und es ist der "Glaube"  allein des Individuums, der entscheidet. Christus hatte korrigierend eingegriffen, doch Menschen haben sich wieder vom unreinen Geist lenken lassen. In allen Religionen.

Das wirkt sich aus im täglichen Leben und enthebt die Mächte, die das Leben und die Wege bestimmen wollen.

Im Zusammenleben müssen andere Wege gefunden werden, die die unterschied-lichen Hierarchien in die Schranken und auf ihren Platz weisen. Die Weisheit des Ewigen steht Jedem zur Verfügung, der sich darum bemüht.

 

Eines meiner schlimmsten Erlebnisse liegt allerdings viele Jahre zurück, erlebt in Süd-Afrika, als ich samt Auto an einem Sturm-Abend vom Fluss, der nicht hätte existieren dürfen, weggeschwemmt wurde und um mein Leben kämpfte.

Inmitten des Orkans erkannte ich ein fundamentales Problem, ein Prinzip, dieser Welt, dieser Menschheit – Satan. Übrigens einer Wesenheit, in welcher Form auch immer, streiten darüber lohnt nicht, wie  die katholische Kirche an dieser Stelle zu Recht lehrt. Ich habe es sehr dynamisch-stofflich erfahren, weil ich es zumindest HÖHRTE. Er lachte schallend und höhnisch. Dieses wesenhafte Prinzip ist die Ursache allen Dramas, allen Zwistes, allen Streites und auch aller Systeme dieser Welt, die die Menschen unterjochen. - Ob nun als autark existierendes Wesen oder als angreifende Verkoerperung negativer Kraefte einer noch nicht gereiften Menschheit, es ist etwas, mit dem wir uns auseinandersetzen muessen und vielleicht gelingt, was einer anderen Menschheit gelang> die Verweigerung allen wirtschaftlichfinanziellen Lebens, womit die Machthaber dieser Welt in die Knie gezwungen werden.

 

Aber es gibt den Ausweg, er ist aber nicht einfach nur „der Glaube an Christus“, sondern das „Beispiel Christi“, Er sagte ja: "mehr noch als Ich könnt ihr, wenn.....". Viele Seiner Worte sind verändert oder nicht mehr vorhanden. - oder kommen langsam wieder zum Vorschein. Er sagte: "Wieder sind sie mit Ritualen beschäftigt, erkennen nicht, dass Ich die Freundschaft bot, nicht die Knechtschaft!"

Er sagte, "nicht Materialismus habe ich gepredigt, sondern Spirituelles Erwachen, nicht die Unterschiedlichkeit von Mann und Frau sondern die Gleichheit auf gleichem Stand."

DAS ist die Botschaft, die Christus mir in 1998 gab. Nicht aus eigener Kraft, wie es geschieht, sondern in Erkenntnis dessen, was vor sich geht. - Das gilt auch für Krankheiten. Es war ein Aufruf zum Gebet für eine Kranke, der mich plötzlich den Unterschied erkennen liess, den ich selbst ja schon so oft praktiziert habe.  So viel spaeter fand ich korrespondierende Erfahrungen Anderer und alte, verschuettete Weisheit. Und Wahrheit.

Ich habe der Regierung seit 1998 immer wieder vor Augen gefuehrt, WO SIE FALSCH LIEGT (anhand von Beispielen, die ich selbst erleben muss/te), ihre verfehlte Politik, die mit der Wahl von A.Merkel zu aendern war, was fehlschlug, denn trotz und gerade weil das Deutsche Volk das Disaster des 2.Weltkrieges ausloeste -besser, ihre Regierung damals- den Holocaust der Zeit mit erlebte, ist es gerufen, Einfluss in der Welt geltend zu machen, indem es die materiellen Strukturen bekaempft und letztlich ausloescht. Das Regierung nur Verwaltung der assets des Volkes ist, nicht aber in der Bevormundung von freitlich geborenen Menschen liegt.  Das die gemeinschaftlichen Einnahmen auf Alle -ohne Ausnahme und Bevorteilung- angewendet werden muessen, wie etwa Gesundheitspolitik und -kosten, Infrastruktur, kulturelle Errungenschaften, Wissenschaften, Transport, oeffentliche Kommunikation. Das ist auch der Grund, warum ihr Auftrag ist, vom ueblichen Rahmen in der Weltpolitik abzuweichen und voranzugehen. Das ist auch die Botschaft Christi, die nach den ersten 300 Jahren veraendert und verunglimpft wurde. Dabei spielt keine Rolle, welche Informationen (Thiaoouba) mir spaeter zugespielt wurden und was dort erfahrbar ist in den letzten Seiten, denn das "Eine" hebt das Andere nicht auf. Wir sind eigentlich Geist und nur voruebergehend Fleisch, koerperliche Manifestation. Ich sah es sogar kurz bevor meine Mutter starb als ich den Anruf danach bekam, wusste ich, was ich gesehen hatte. Das Leben hier, in der koerperlichen Manifestation, dient dem Erkennen und lernen. Koennen wir das wirklich, wenn wir gefangen sind in einem Leben, das dem Menschen seine Freiheit und Autoritaet abspricht, die der Grosse Geist gab? Dazu gehoert aber auch, Verantwortung fuer das Leben, fuer das direkte Umfeld zu nehmen. Ja, es gibt einen Koenig, aber keinen weltlichen. 

Mir war aufgetragen, vor all dem zu warnen, was wir nun schon so lange erleben, denn es werde die Konsequenz sein, wenn die Warnungen in den Wind geschlagen werden und es KEINE Aenderungen im moralischen Haushalt der Mitglieder der Regierung auf breitester Ebene gibt.  Menschen lassen sich zu leicht aus falschen Beweggruenden geradezu manipulieren und andere, denen es wirtschaftlich gut geht, realisieren nicht, dass sie alle, ebenso wie vor 2000 Jahren bestimmte Gruppen gab, die man als Pharisaer sehen muss.  Es wurde gesagt, dass es "Religion/en" geben werde, die sich gewaltsam versuchen einzudraengen! Es ist nicht Religion, die das Wissen hat, denn sie ist manipuliert durch Maenner (manchmal Frauen), es ist ausschliesslich der Ewige und man erfaehrt die Information innerlich.

 

 

 

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