Kinder Gottes - Erben der Welt Zeitfragmente - Visionen - Wahrheiten Zeitfragmente
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Es gibt sehr viele unter uns, die auf die eine oder andere Weise initiiert wurden, an Regierungen heranzutreten mit der Aufforderung, die Märkte, die Herangehensweise, zu verändern, die Menschen zu informieren und die Freiheit und Selbstbestimmtheit des Einzelnen zu respektieren und zu fördern, zunächst in der eigenen Nation, korrigierend in Wirtschaft und Finanz. - So nicht, wurde klar gesagt, werden Probleme überhand nehmen. Religion ist ein Teil oder kann ein Medium zur Förderung spiritueller Reifung sein, wenn sie nicht beschränkt wird wie heutzutage fast jede durch Glaubensbekenntnisse, die nicht vom Autor geschaffen wurden. Jede/r von uns wird auf eine andere Weise mit dem Thema konfrontiert. Menschen sind KEINE VERBRAUCHER UND KEINE SKLAVEN, sie dienen nicht der Vermehrung des "Eigentums" Einzelner. Hierarchien entsprechen nicht dem Willen des Ewigen. 

 

 

 

Zwischenmeldung aktuell:

ich müsste mich gewaltig getäuscht haben, sollte ich nicht neulich nachts wieder mal eine Sichtung gehabt haben - eingegeben in die Datenbank als Kurznotiz, weitergegeben an eine FallErmittlerin - wer weiss, vielleicht kommen wir dem Phänomen doch mal näher

ein paar Nächte später, links unter dem Mond ein bläuliches, rundes Objekt, das sich ständig in alle Richtungen bewegte. Kleinere Objekte, die sehr wahrscheinlich nichts mit Planeten zu tun haben, wurden sichtbar.

INNERES- HEIMAT, nicht öffentlich, 15.Juni2018

Wofür sich doch eine Fussball-Weltmeisterschaft alles eignet!

da lässt sich den Leuten ganz schnell etwas unterjubeln, was sie gar nicht woll(t)en

ZeitOnline> Die Wut eines Ökonomen über den neoliberalismus, beschreibt Zustände und Dickfelligkeiten nicht nur in Wirtschaftskreisen. Es ist seit 1998 Inhalt vieler Briefe und mails an die Reg. gewesen  https://www.zeit.de/2018/22/der-weg-zur-prosperitaet-stephan-schulmeister-neoliberalismus

Die Skeptiker können mehr Beweise von Gott (in 1998) bekommen, als sogar sie verlangen! Geht mit Gott jetzt, denn die Zeit wird knapp.

Das ist sicher, ihr solltet alarmiert sein, aber hofft und fürchtet euch nicht.
Ein Polsprung kann überlebt werden, die meisten werden überleben, aber bestimmte Ecken werden zu gefährlichen Gebieten, hauptsächlich im Inland und höheren Gebieten. Meine Studien und Meditationen und Träume bestätigen, was viele Male vorher geschah, und relativ bald wieder passiert. Wir alle lernen von dem plötzlichen Plattenfall!...

Edgar Cayce (+1932)

 

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Von jetzt an werde ich für den Rest der Zeit, der Jahreszeiten, der Äonen, in Stille beabsichtigen.’

In diesem Textteil beschreibt Maria ihr subjektives psychisches Erleben während ihres Aufstiegs zur Reinheit. Damals waren Zusammenhänge der Psychologie nicht bekannt und hilfreiche Literatur gab es überhaupt nicht. Also wählte Maria eine Bildersprache mit der sie diesen inneren Konversionsprozess ihren Zuhörern begreiflich machen konnte. Interessant dabei ist sowohl das „Stufenkonzept“ als auch die „sieben Formen der vierten Macht“ die sie als Modell wählt um ihre Erlebnisse zu beschreiben. In den kanonischen Evangelien wird erwähnt, dass Maria Magdalena von 7 Dämonen heimgesucht war, was auf schwerste Zerstörungen ihrer Psyche durch entsprechende Erlebnisse hinweist. All diesen „Dämonen“ aber begegnet sie auf ihrer Reise erneut, muss ihnen widerstehen und sie überwinden. Sie dürfte damals einen sehr harten Weg gehabt haben und dennoch hat sie sich von allen Fesseln befreien können, wurde innerhalb dieser Welt von dieser Welt befreit und hat die „Stille“ gefunden. Dieser Text ist

wahrlich ein großartiges Zeugnis vom Weg zur Erleuchtung und da ihn damals wohl nur sie und ihr Bruder geschafft haben dürfte sich es bei dieser Schilderung um einen authentischen Bericht von Maria Magdalena handeln!

 

Teil 6 Als Maria dies gesprochen hatte, fiel sie in Stille, denn das war der Moment, als der Retter mit ihr gesprochen hatte. Doch Andreas antwortete und sagte zu den Jüngern: „Sprecht, was sagt ihr darüber, was sie eben erzählt hat? Ich bin der letzte der glaubt, dass dies der Erlöser gesagt hat. Diese Lehre ist sicherlich eine befremdliche Vorstellung.“ Petrus antwortete und sprach die gleichen Dinge betreffend. Er befragte sie nach dem

Retter: „Sprach Er wirklich ohne unser Wissen mit einer Frau und das nicht öffentlich? Sollen wir uns ihr nun zuwenden und ihr künftig zuhören? Hat er sie uns vorgezogen?“ Dann weinte Maria und sagte zu Petrus:

Mein Bruder Petrus, was denkst du denn? Denkst du, dass ich mir all dies in meinem Herzen ausgedacht habe oder dass ich über unseren Retter Lügen erzähle?“ Levi (Matthäus) antwortete und sagte zu Petrus: „Petrus, du warst schon immer temperamentvoll. Nun sehe ich, wie du dich gegen diese Frau aufbäumst als wäre sie dein Gegner. Denn wenn der Retter sie als wertvoll erachtete, wieso möchtest du sie dann ablehnen? Der Retter kennt sie sicherlich sehr gut. Das ist der Grund, wieso er sie mehr liebte als uns. Wir sollten uns besser schämen und lieber dafür sorgen, den perfekten Menschen in uns und für uns zu leben, so wie Er es uns aufgetragen hat. Lasst uns das Evangelium predigen und nicht Gesetze aufstellen, die jenseits dessen stehen, die uns der Retter mitgeteilt hat.“

7 Danach begonnen sie zu verkünden und zu predigen… (Ende)

 

Deutlicher kann es kaum überliefert werden, dass die Jünger keinen blassen Schimmer hatten was Maria da eigentlich erzählte. Diese Szene dürfte kurz nach „Pfingsten“ stattgefunden haben und der Erkenntnisstand den man nach dem „Empfang des heiligen Geistes“ hat reicht bei weitem nicht aus, diese Schilderungen des weiteren Verlaufs des „Pfades zur Weisheit“ zu begreifen. Andreas und Petrus lassen erkennen, dass eine Wesensänderung in ihnen noch nicht stattgefunden hat und lediglich Levi ergreift Position für Maria. So zogen die Jünger aus und begannen das zu predigen was sie verstanden hatten, aber das war eben nur ein Teil seiner Erkenntnisse. Sie konnten mit diesem Erkenntnisstand aber nicht wissen dass ihre Worte nicht „fälschungssicher“ waren und sie bald bis zur Unkenntlichkeit verändert werden würden.

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Theologen haben niemals ernsthaft die Frage fremden Lebens und seiner Beziehung zu den alten Göttern angesprochen. Der intellektuelle Glaube an fremdes Leben in der klassischen und westlichen Tradition ist so alt wie die Sterne, also warum der Zynismus und Spott in unseren eigenen Lerninstitutionen? In seinem Vortrag zeigt uns Pierre Sabak die etymologischen und textlichen Beweise nicht nur der Existenz und Form von Aliens, wie sie in verschiedenen alten Kulturen zu sehen sind, sondern auch, dass es Menschen auf diesem Planeten gibt, die von der Existenz dieser Kreaturen wissen und ihre Berufung sehr ernst nehmen Ernsthaft.

Pierre Sabak präsentierte "Angels, Aliens, Dragons and Gods" auf der
6. British Exopolitics Expo, die am 27. September 2014 in der Leeds Beckett University stattfand

 

Theologians have never really addressed in a cogent manner the question of alien life and its relationship to the ancient Gods. The intellectual belief in alien life in the classical and western tradition is as old as the stars, so why the cynicism and derision in our own institutions of learning? In his lecture Pierre Sabak shows us the etymological and textual evidence not only of then existence and form of aliens, as seen through various ancient cultures, but also that there are people on this planet who know of these creatures’ existence and take their calling very seriously indeed.

Pierre Sabak presented "Angels, Aliens, Dragons and Gods" at the 6th Annual British Exopolitics Expo held at Leeds Beckett University on September 27th 2014

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