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ICH HABE DEN KYRIOS GESEHEN ! Joh20:18

Es war eine seltsame Aufforderung, die ich in jener  Nacht erhielt. Er sagte, dass nicht alles korrekt überliefert wurde, oder interpretiert. Und..., dass man Ihm damals schon nicht geglaubt hatte, dennoch..          Vor allem aber, haette es Veraenderungen der Akzente Seiner Botschaften und Lehren gegeben. Sich der Dimension des Übernatürlichen  - des Nicht-Materiellen - bewusst zu sein, ist ein wichtiger Teil unseres Lebens.

Konsequent wurde ich aus der regulär akzeptierten Arbeitswelt regelrecht heraus katapultiert um nun endlich, wie einst in SA bgonnen, Seinem Auftrag zu folgen. Damit begannen schwierige, unerhoerte Zeiten.

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Ich kann nicht mal genau sagen, WANN und WIE mein Fokus von der reinen UFOLOGIE (also dem rein materiellen auf Naturgesetzen dieses Universums beruhenden Annahmen) auf  metaphysische Vorgaenge shiftete. Irgendwann rueckten jene anderen zunaechst Angst ausloesenden Erlebnisse, die viel unerklaerlicher waren,  in den Vordergrund.

 

 

 

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Abgesehen von indigenen Völkern, deren Traditionen nicht auf Landbesitz und damit verbundene Unrechtmäßgkeiten gründen, haben die meisten Zivilisationen sich für den Ausverkauf entschieden und damit wahrscheinlich den ersten Strauchelstein geschaffen.

 

Hochstehende Kulturen verschwanden plötzlich vom Angesicht der Erde. Wir graben sie aus. Und wir wundern uns. Was waren die Ursachen ihres Verschwindens?

 

 

 

 

Mit der Bewusstwerdung erkennt man die "Hand des Ewigen" . Das alles ist vielgestaltiger als dogmatische Lehren uns erkennen lassen. Tatsaechlich hat das ganze in Sued-Afrika angefangen, als ich mehrfach mit sogenannten UFOs konfrontiert wurde, man mag es glauben oder nicht, AUCH DAS hat mit Gott zu tun, hat mit "gefallenen Engeln"zu tun. Ich erzaehle einiges davon, wie auch sogenannte paranormale Begegnungen, unter dem Menuepunkt "Download.."

Immer wieder gab und gibt es Menschen, die auf die eine oder andere Weise mit "hoeheren" Maechten zu tun bekommen und Botschaften uebermitteln muessen, davon gabs einige.

Mich interessierte natuerlich,  "WAS" eigentlich los ist und ob es auch andere wahrnehmen - so begann mein Quest nach 17 Jahren Sued-Afrika. Und ich stelle fest, dass meine Erzaehlungen nicht gleich fuer jeden plausibel sind. Die Einen konzentrieren sich auf gelebte Religion, die anderen wuenschen sich Begegnungen mit Aliens, die die Welt retten.

WAS ABER, wenn dass alles in Wirklichkeit aus "einer" Quelle kommt?

 

Warum tauchen seit den 40er Jahren des vorigen Jahrhunderts so viele uralte Schriften wieder auf? Und was ist mit Berichten im AT -Hiob, Ezekiel, etc-? Werden dort nicht UFOs beschrieben?

 

Trotz allem muss man sich selbst immer wieder hinterfragen, auch wenn man relativ sicher ist, "zu wissen". Was wissen wir? Eigentlich trotz allem NICHTS. Ob wir jemals in der Lage sein werden, mit dem "erhobenen Daten" etwas anzufangen?

 

 

....und so wird "immer mehr die Wahrheit aufgedeckt", ganz wie ER es mir gesagt hatte in 1998. Wenn Er Maria-Magdalena (Miriam, Marjam) als "seine Frau" bezeichnet hatte, hatte Er damit mehrere Riten und Traditionen (was ein Teil seiner Botschaft war) aus dem Feld geschlagen. Wenn ER  nur ein Mann gewesen waere, haette ER nicht als "Auferstandener" in Erscheinung treten koennen.  "Heirat", wie die Menschheit sie kennt, war fuer Jesus nicht die Grundlage einer (ehelichen) Gemeinschaft (wiewohl fuer die meisten sehr "weltlich Veranlagten" notwendig), denn diese basiert einfach auf der unveraenderbaren Anerkennung des oder der 2.Person einer (ehelichen) Gemeinschaft, unabhaengig von Anerkennung durch priesterliche oder staatliche Organe, die schon durch Gott Selbst im AT infrage gestellt wurden.

my language and my message were not set forth...but they were in demonstration of the Holy Spirit..

1. Korinther 1 ist bezeichnend für unsere Zeit. Ganz bestimmte Passagen sind fuer uns heute relevant.

(1Ko 1:17)  Denn Christus hat mich nicht gesandt, zu taufen, sondern das Evangelium zu predigen, nicht mit klugen Worten, auf daß nicht das Kreuz Christi zunichte werde.
(1Ko 1:18)  Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden ist's eine Gotteskraft.

 

     For christ sent me out not to baptize but to evangelize.. and that not with verbal eloquence, lest the Cross of Christ should be deprived of force and emptied of its power...

     For the story and message of the cross is sheer absurdity and folly to those who are perishing.....

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"..... vergiss die Kinder nicht !"

"nnaa.n.. vergiss die Kinder nicht"

das war Sein Aufruf an mich. Er sprach von Veränderungen, Korrekturen, von "stürmischen" Zeiten in jeglicher Hinsicht - vor allem aber hörte ich, es seien zu wenige dieser Generationen.

 

Natürlich denkt man zuerst an die eigenen Kinder, wenn so etwas passiert. Doch die hatten sich schon vor langer Zeit entschieden, ihre Wege

 

 

Eph_6:12  Unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen Fürstentümer, wider die Gewalten, wider die Weltbeherrscher dieser Finsternis, wider die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Örtern.

 

so lehrt es die Bibel, auch Schriften anderer Religionen weisen darauf hin.  Wieviel davon ist tatsächlich aus den gnostischen Lehren entlehnt? Wichtiger als das jedoch ist es, die Angst zu überwinden, denn das ist die einzige Möglichkeit, sich auch auf den höheren Ebenen gegen Übergriffe zu verwahren. Übergriffe, die die Persönlichkeit und glaubenstechnischen Grundlagen unterminieren.

 

 

I began to search for the threads of sameness, not diversity, to show that the various philosophies were not so different from one another. I found that most differences were semantics, label or name we used. We adopted an ironclad rule in my business establishment that philosophical thought. No matter how different it might appear, was to be honored as long as it harmed none.   

 

 

und dann fand ich einen  Autor, Pierre Sabak, der in offensichtlich jahrelanger Arbeit die verborgene Symbolik vieler "heiliger"Texte offenlegte, die verschlungenen Pfade tiefer liegender Muster erforschte und die unterschwelligen Hinweise auf Ufos und ihre Insassen in Kontext stellte. Das war fuer mich geradezu eine Erleichterung, wie auch einige andere Autoren auf ihre Weise durch ihre Forschungen dazu beitrugen, einiges Licht ins Dunkle der Geschehnisse zu streuen . Ihnen allen sei Dank

 

Entweder den Link im Bild nach YouTube anklicken oder weiter unten auf dieser site das Video anschauen

Ausserirdische oder doch "gefalleneEngel?"

was hat das Video, das hier unten angeboten wird, mit dem zu tun, was ich auf dieser website auslege? Nun, UFOs sind Realitaet und deren Insassen ebenfalls. Was genau es damit auf sich hat, ist etwas, womit ich mich bis heute "herumschlage". Ich tendiere seit ziemlich langer Zeit nun zur Ueberzeugung, dass wir es vordergruendig mit "gefallenen Engeln"zu tun haben. siehe unten und  Ich empfehle aber auch, die alte Schrift Ev. der Maria-Magdalena zu studieren und sich ebenfalls mit den Kapitel im AT wie Ezekiel, Hiob und andere auseinanderzusetzen und zu lernen, dass wir es IMMER mit nicht-menschlicher Praesenz auf dieser Welt zu tun hatten, die uns ganz sicher beeinflusst.

Das Evangelium  Maria Magdalena

weiter Maria Magdalena

Mary Magdalene  aber fragt und wird erlaubt zu sprechen..Jesus aber, der Mitfuehlende, sagt: "Mary, du Gesegnete, die ich in allen Mysterien des Himmelreiches lehren will, sprich offen, du, deren Herz erhoben ist mehr als das deiner Brueder, zum Koenigreich Gottes."

 

Christus lobt Mary sehr.  Sie aber befragt ihn ueber die Veraenderung der Sphaeren......

Text: „Wird Materie nun zerstört oder nicht?“ (Maria Magdalena)

Der Retter sprach: „Alles Natürliche, jede Form, sämtliche Kreaturen existieren in- und miteinander, und sie lösen sich wieder in das auf, aus dem sie entstanden sind. Denn die Natur der Materie kann sich nur wieder in ihre eigenen Wurzeln auflösen. Jener, der zwei Ohren besitzt, den lasset hören.“

Petrus sprach zu ihm: „Nachdem du uns alles erklärt hast, erzähle uns auch dies: Was ist die Weltsünde.“

 

El Greco Mary of Magdala

Der Retter sprach: „Es gibt keine Sünde. Ihr erschafft Sünde mit den Dingen, die ihr tut, dies ist z.B. die Natur des Ehebruchs, die Sünde genannt werden kann. Das ist der Grund, wieso das Gute in eure Mitte trat, als Essenz einer jeden Natur, um sie wieder zu Seinen Wurzeln zurückzuführen.“

Dann fuhr Er fort und sprach: „Dies ist der Grund, wieso ihr krank werdet und sterbt. Jener der verstehen kann, der verstehe. Die MATERIE gebar eine Leidenschaft (Leid?),

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Stefan Malsi, der Übersetzer,  deutet jenen Text so:

 

Teil 1 „Wird Materie nun zerstört oder nicht?“

Der Retter sprach: „Alles Natürliche, jede Form, sämtliche Kreaturen existieren in- und miteinander, und sie lösen sich wieder in das auf, aus dem sie entstanden sind. Denn die Natur der Materie kann sich nur wieder in ihre eigenen Wurzeln auflösen. Jener, der zwei Ohren besitzt, den lasset hören.“

Schon dieser erste Satz lässt jeden „ordentlich Gläubigen“ abwinken, denn hier wird eigentlich die uns bekannte „Ordnung der Natur“ aufgehoben, wird ein Modell vorgeschlagen, dass „alles mit allem“ verknüpft und Materie sowie Kreatur als „in eigener Wurzel“ auflösbar bezeichnet.

Nun, für „Christen“ und Naturwissenschaftler erübrigt sich ein Weiterlesen aber für den der erkannt hat, dass wir wirklich „im Geiste Gottes“ leben, beginnt der Text mit einer völlig logischen Einleitung und die Neugier ist geweckt. Diese generelle Andersartigkeit der Weltbetrachtung lässt sich nur begreifen, wenn man erlebt hat, dass auf dem Weg zu Gott zwei Bewusstseinsstufen zu erklimmen sind, die das eigene Erleben und Begreifen komplett

verändern. Zwei Bewusstseinszustände bewirken zwei Denkwelten und somit auch zwei Weltanschauungen. Unvereinbar aber nicht unüberbrückbar!

 

Teil 2 Petrus sprach zu ihm: „Nachdem du uns alles erklärt hast, erzähle uns auch dies: Was ist die Weltsünde.“

 

4 Der Retter sprach: „Es gibt keine Sünde. Ihr erschafft Sünde mit den Dingen, die ihr tut,dies ist z.B. die Natur des Ehebruchs, die Sünde genannt werden kann. Das ist der Grund, wieso das Gute in eure Mitte trat, als Essenz einer jeden Natur, um sie wieder zuSeinen Wurzeln zurückzuführen.“

 

Dann fuhr Er fort und sprach: „Dies ist der Grund, wieso ihr krank werdet und sterbt. Jener der verstehen kann, der verstehe. Die Materie gebar eine Leidenschaft (Leid?), der keiner ebenbürtig ist und aus etwas der Natur Gegensätzlichem entstand. Denn darauf folgt eine Störung des ganzen Körpers. Dies ist auch der Grund, wieso ich sagte: ‚Seid guten Mutes!’, wenn ihr entmutigt seid, seid mutig in der Gegenwart der verschiedenen Formen der Natur. Jener der Ohren hat, der höre.“

 

Es gibt keine Sünde?! Was für eine Aussage!! Der pure Hohn für alle Dogmatiker und Moraltheologen! Wenn man sich mit dem „Wesen Mensch“ eingehend beschäftigt kommt man aber bald dahinter, dass die „Freiheit“ des Menschen eine höchst fragwürdige Angelegenheit ist und man zunächst alle psychologisch und neurologisch bedingten Zwänge verstehen sollte bevor man einem Menschen sündhaftes Handeln unterstellt. Aus den reinen „Leidenschaften“ – heute würde man wohl Trieben sagen – entstehen im menschlichen Miteinander Verletzungen der Seele. Völlig korrekt wählt hier Jesus als Beispiel den Ehebruch denn es fällt nicht schwer die Entstehung des Leids auf dieser Welt auf den –

vor allem männlichen – Sexualtrieb zurückzuführen. Die Verletzungen der Seele aber stören die innere Ordnung und der Ausbruch von neurotisch bedingten Krankheiten ist nicht fern. Das „Gute“ – heute würden wir auch Licht sagen – trat also vor allem deswegen in die Welt um diesen zwangsläufigen Prozess der Evolution umzukehren und sowohl Geist als auch Körper zu heilen. Dieser Weg ist nicht ganz ohne Anstrengung und Gefahr und so kann man die Aufmunterung Jesu: ‚Seid guten Mutes!’ auch gut gebrauchen!


Teil 3 Als der Gesegnete dies sagte, grüßte Er sie alle und sprach: „Friede sei mit euch. Empfangt meinen Frieden in euch. Achtet darauf, dass euch niemand in die Irre führt, indem er sagt: ‚Seht hier, seht dort…’, denn der Sohn Gottes ist in euch. Folget Ihm! Jene, die Ihn suchen, werden Ihn auch finden. Gehet hin und prediget das Evangelium des Königreichs. Legt nicht sämtliche Regeln beiseite, die ich euch mitteilte, und gebt kein Gesetz auf, so wie es die Gesetzesgeber tun und euch somit beschränken.“

Klarer kann man das nicht ausdrücken! Der Sohn Gottes, Christus, ist in uns zu finden, nirgends sonst. Jesus meint sich da übrigens nicht selbst, er ist ja Jesus aus Nazareth und nicht Christus, der Sohn Gottes. Das war den Zuhörern damals auch völlig klar, denn diese Gleichsetzung fand ja erst viel später im Laufe der Entstehung der „Christlichen Religion“

statt! „Haltet euch an meine Worte aber erstellt kein neues Regelwerk wie es die Gesetzgeber tun!“, ist schon alles was er uns sagen wollte, denn mehr braucht es auch nicht!

 

Teil 4 Petrus sagte zu Maria: „Schwester, wir wissen, dass der Retter dich mehr liebte als alle anderen Frauen. Berichte uns von den Worten des Retters, die du erinnerst – die du kennst und wir nicht oder von denen wir noch nie gehört haben.“

5 Maria antwortete und sagte: „Was dir verborgen, werde ich dir kundtun.“ Und sie sprach zu ihnen die Worte:

Ich…“, sprach sie, „Ich sah Christus in einer Vision und ich sprach zu ihm: ’ Christus, ich sah dich heute in einer Vision.’ Er antwortete darauf und meinte: ’ Sei gesegnet dafür, dass du nicht gezaudert hast, als du mich erblicktest. Denn dort, wo der Geist ist, da ist der Hort.’ Ich sprach zu ihm: ’ Christus, wie sieht Er in einer Vision, die durch die Seele oder durch den Geist gesehen wird?’ Da antwortete der Retter und sprach: ’ Er sieht weder durch die Seele noch den Geist, sondern durch den Verstand, welcher zwischen diesen beiden steht – das ist es, wie man eine Vision sieht.’

Dieser erste Teil von Marias Rede mutet wie eine innere Zwiesprache mit Christus über ihren Bruder Jesus an, denn sie fragt IHN nach der Art wie „Er“ denn eine Vision sieht. Christus „erklärt“ ihr dies mit den Worten: „Er sieht weder durch die Seele noch den Geist, sondern durch den Verstand“ wobei man zum besseren Verständnis anstelle der Worte „Seele und Geist“ wohl „Traum und Eingebung“ setzen sollte, denn diese Art „Visionen“ dürften Jesus weitgehend fremd gewesen sein. Der Verstand aber ist es der Jesus durch sein Leben leitete! Seine Person brauchte keine Visionen, wenn man mal von seiner Berufung absieht, er lebte „in Vollmacht“, durchdachte mit seinem Verstand die Schöpfung und entschied nach freiem Willen.


Teil 5 ’Ich sah nicht, wie du herabstiegst, aber jetzt sehe ich, wie du aufsteigst. Wieso lügst du also, weil du zu mir gehörst?’ Die Seele antwortete und sprach: ’ Ich sah dich. Und du hast mich weder gesehen noch erkannt. Ich diente dir einst alsGewand und du hast mich nicht erkannt!’ Als sie (die Macht) das ausgesprochen hatte, verschwand sie lachend (frohlockend): Danach kam es auf die dritte Macht an, die da Ignoranz lautet. Sie (die Macht) befragte die Seele: ’ Wohin gehst du? In Boshaftigkeit wirst du gebannt, urteile nie!’ Und die Seele sagte: ’ Wieso verurteilst du mich, obwohl ich dich nicht verurteilt habe? Ich war gebunden, doch habe nie gebunden. Ich bin nicht erkannt worden. Aber ich habe erkannt, dass sich die Ganzheit auflösen wird, sowohl die Irdischen Dinge als auch die Himmlischen.’ Als die Seele die dritte Macht besiegt hatte, stieg sie weiter auf und erkannte die vierte Macht, die sieben Formen besaß. Die erste Form war die Dunkelheit, die zweite das Verlangen, die dritte die Ignoranz, die vierte die Furcht vor dem Tode, die fünfte das Königreich des Fleisches, die sechste die närrische Weisheit des Fleisches und die

6 siebte die zornige Weisheit. Diese sind die sieben Mächte des Zorns.’ Sie (die Mächte) befragen die Seele: ’ Woher kommst du, Menschenmörder, oder wohin gehst du, Welteneroberer?“ Die Seele antwortete und sprach: „Was mich einst gebunden ist nun befreit, und was mich umgab, ist nun überwunden worden, und die Ignoranz ist besiegt. In einer Welt wurde ich von der Welt befreit, in einer Art himmlischen Gestalt sowie von den Fesseln der Vergessenheit, die vergänglich ist.

 

 

http://de.slideshare.net/HolyYeshua/jesus-was-a-wicked-priest-john-the-baptist-was-the-true-christ?related=1

 

http://www.jayweidner.com/Archons.html

Zitat:

"The reason the Nag Hammadi texts, which date back 2,100 years (100 BC), are so important is that no-one has been able to put a spin on it [the texts have not been altered, destroyed or omitted as in the Bible], no-one has been able to distort or destroy them which is what they’d really like to do [to keep the information and knowledge from the masses]. Luckily, they survived, were successfully translated and when many people read them, they found a clear and defined discussion of what these Archons are. The texts had been buried in a deep cave in Egypt, in order to protect the most important information that they had.

 

Gepubliceerd op 23 aug. 2015 

https://youtu.be/A_gqMCdCMDM

 

 

Es gibt sehr viele unter uns, die auf die eine oder andere Weise initiiert wurden, an Regierungen heranzutreten mit der Aufforderung, die Märkte, die Herangehensweise, zu verändern, die Menschen zu informieren und die Freiheit und Selbstbestimmtheit des Einzelnen zu respektieren und zu fördern, zunächst in der eigenen Nation, korrigierend in Wirtschaft und Finanz. - So nicht, wurde klar gesagt, werden Probleme überhand nehmen. Religion ist ein Teil oder kann ein Medium zur Förderung spiritueller Reifung sein, wenn sie nicht beschränkt wird wie heutzutage fast jede durch Glaubensbekenntnisse, die nicht vom Autor geschaffen wurden. Jede/r von uns wird auf eine andere Weise mit dem Thema konfrontiert. Menschen sind KEINE VERBRAUCHER UND KEINE SKLAVEN, sie dienen nicht der Vermehrung des "Eigentums" Einzelner. Hierarchien entsprechen nicht dem Willen des Ewigen. 

 

 

 

Zwischenmeldung aktuell:

INNERES- HEIMAT, nicht öffentlich, 15.Juni2018

Wofür sich doch eine Fussball-Weltmeisterschaft alles eignet!

da lässt sich den Leuten ganz schnell etwas unterjubeln, was sie gar nicht woll(t)en

ZeitOnline> Die Wut eines Ökonomen über den neoliberalismus, beschreibt Zustände und Dickfelligkeiten nicht nur in Wirtschaftskreisen. Es ist seit 1998 Inhalt vieler Briefe und mails an die Reg. gewesen  https://www.zeit.de/2018/22/der-weg-zur-prosperitaet-stephan-schulmeister-neoliberalismus

Die Skeptiker können mehr Beweise von Gott (in 1998) bekommen, als sogar sie verlangen! Geht mit Gott jetzt, denn die Zeit wird knapp.

Das ist sicher, ihr solltet alarmiert sein, aber hofft und fürchtet euch nicht.
Ein Polsprung kann überlebt werden, die meisten werden überleben, aber bestimmte Ecken werden zu gefährlichen Gebieten, hauptsächlich im Inland und höheren Gebieten. Meine Studien und Meditationen und Träume bestätigen, was viele Male vorher geschah, und relativ bald wieder passiert. Wir alle lernen von dem plötzlichen Plattenfall!...

Edgar Cayce (+1932)

 

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Von jetzt an werde ich für den Rest der Zeit, der Jahreszeiten, der Äonen, in Stille beabsichtigen.’

In diesem Textteil beschreibt Maria ihr subjektives psychisches Erleben während ihres Aufstiegs zur Reinheit. Damals waren Zusammenhänge der Psychologie nicht bekannt und hilfreiche Literatur gab es überhaupt nicht. Also wählte Maria eine Bildersprache mit der sie diesen inneren Konversionsprozess ihren Zuhörern begreiflich machen konnte. Interessant dabei ist sowohl das „Stufenkonzept“ als auch die „sieben Formen der vierten Macht“ die sie als Modell wählt um ihre Erlebnisse zu beschreiben. In den kanonischen Evangelien wird erwähnt, dass Maria Magdalena von 7 Dämonen heimgesucht war, was auf schwerste Zerstörungen ihrer Psyche durch entsprechende Erlebnisse hinweist. All diesen „Dämonen“ aber begegnet sie auf ihrer Reise erneut, muss ihnen widerstehen und sie überwinden. Sie dürfte damals einen sehr harten Weg gehabt haben und dennoch hat sie sich von allen Fesseln befreien können, wurde innerhalb dieser Welt von dieser Welt befreit und hat die „Stille“ gefunden. Dieser Text ist

wahrlich ein großartiges Zeugnis vom Weg zur Erleuchtung und da ihn damals wohl nur sie und ihr Bruder geschafft haben dürfte sich es bei dieser Schilderung um einen authentischen Bericht von Maria Magdalena handeln!

 

Teil 6 Als Maria dies gesprochen hatte, fiel sie in Stille, denn das war der Moment, als der Retter mit ihr gesprochen hatte. Doch Andreas antwortete und sagte zu den Jüngern: „Sprecht, was sagt ihr darüber, was sie eben erzählt hat? Ich bin der letzte der glaubt, dass dies der Erlöser gesagt hat. Diese Lehre ist sicherlich eine befremdliche Vorstellung.“ Petrus antwortete und sprach die gleichen Dinge betreffend. Er befragte sie nach dem

Retter: „Sprach Er wirklich ohne unser Wissen mit einer Frau und das nicht öffentlich? Sollen wir uns ihr nun zuwenden und ihr künftig zuhören? Hat er sie uns vorgezogen?“ Dann weinte Maria und sagte zu Petrus:

Mein Bruder Petrus, was denkst du denn? Denkst du, dass ich mir all dies in meinem Herzen ausgedacht habe oder dass ich über unseren Retter Lügen erzähle?“ Levi (Matthäus) antwortete und sagte zu Petrus: „Petrus, du warst schon immer temperamentvoll. Nun sehe ich, wie du dich gegen diese Frau aufbäumst als wäre sie dein Gegner. Denn wenn der Retter sie als wertvoll erachtete, wieso möchtest du sie dann ablehnen? Der Retter kennt sie sicherlich sehr gut. Das ist der Grund, wieso er sie mehr liebte als uns. Wir sollten uns besser schämen und lieber dafür sorgen, den perfekten Menschen in uns und für uns zu leben, so wie Er es uns aufgetragen hat. Lasst uns das Evangelium predigen und nicht Gesetze aufstellen, die jenseits dessen stehen, die uns der Retter mitgeteilt hat.“

7 Danach begonnen sie zu verkünden und zu predigen… (Ende)

 

Deutlicher kann es kaum überliefert werden, dass die Jünger keinen blassen Schimmer hatten was Maria da eigentlich erzählte. Diese Szene dürfte kurz nach „Pfingsten“ stattgefunden haben und der Erkenntnisstand den man nach dem „Empfang des heiligen Geistes“ hat reicht bei weitem nicht aus, diese Schilderungen des weiteren Verlaufs des „Pfades zur Weisheit“ zu begreifen. Andreas und Petrus lassen erkennen, dass eine Wesensänderung in ihnen noch nicht stattgefunden hat und lediglich Levi ergreift Position für Maria. So zogen die Jünger aus und begannen das zu predigen was sie verstanden hatten, aber das war eben nur ein Teil seiner Erkenntnisse. Sie konnten mit diesem Erkenntnisstand aber nicht wissen dass ihre Worte nicht „fälschungssicher“ waren und sie bald bis zur Unkenntlichkeit verändert werden würden.

 

 

 

 

 

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Theologen haben niemals ernsthaft die Frage fremden Lebens und seiner Beziehung zu den alten Göttern angesprochen. Der intellektuelle Glaube an fremdes Leben in der klassischen und westlichen Tradition ist so alt wie die Sterne, also warum der Zynismus und Spott in unseren eigenen Lerninstitutionen? In seinem Vortrag zeigt uns Pierre Sabak die etymologischen und textlichen Beweise nicht nur der Existenz und Form von Aliens, wie sie in verschiedenen alten Kulturen zu sehen sind, sondern auch, dass es Menschen auf diesem Planeten gibt, die von der Existenz dieser Kreaturen wissen und ihre Berufung sehr ernst nehmen Ernsthaft.

Pierre Sabak präsentierte "Angels, Aliens, Dragons and Gods" auf der
6. British Exopolitics Expo, die am 27. September 2014 in der Leeds Beckett University stattfand

 

Theologians have never really addressed in a cogent manner the question of alien life and its relationship to the ancient Gods. The intellectual belief in alien life in the classical and western tradition is as old as the stars, so why the cynicism and derision in our own institutions of learning? In his lecture Pierre Sabak shows us the etymological and textual evidence not only of then existence and form of aliens, as seen through various ancient cultures, but also that there are people on this planet who know of these creatures’ existence and take their calling very seriously indeed.

Pierre Sabak presented "Angels, Aliens, Dragons and Gods" at the 6th Annual British Exopolitics Expo held at Leeds Beckett University on September 27th 2014

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